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<pre>Nachdem sechs der letzten acht Pflichtspiele verloren gingen, hat sich der Sieg bei den Roten somit zunächst einmal nur die Würdigung als Eintagsfliege verdient — die möglicherweise schon Werder Bremen bei seinem anstehenden Gastspiel im Borussia-Park wieder zur Makulatur erklärt.  <p> Zufriedenheit soll in Bremen deshalb aber trotzdem nicht einkehren, denn der Abstand zum Relegationsplatz ist mit nur drei Punkten Vorsprung noch immer sehr knapp.  <p>  Auch wenn die Wolfsburger ein dankbarer Aufbau-Gegner für die leicht verunsicherten Gladbacher waren, machten es die Borussen vor allem in der ersten Halbzeit richtig gut. Einziger Makel: Sie hätten gegen die Niedersachen ihr mieses Torverhältnis etwas aufpolieren können. <p> Die Wettfreunde tippen auf ein Unentschieden zwischen Bayer Leverkusen und dem FC Ingolstadt! <p>  Überdies wurde der Spielfluss allerdings auch im Mittelfeld immer wieder von technischen Fehlern, der mangelhaften Abstimmung oder einer frappierenden Planlosigkeit gestört. Folglich spricht es nicht für den VfL Wolfsburg, dass die Eintracht dennoch zu etlichen nennenswerten Chancen kam.  </pre>


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<pre>Gegen Werder Bremen begannen die „Nullfünfer“ mit viel Tempo und Spielwitz, aber erst ein Schnitzer der SVW-Abwehr sorgte für die Führung.  <p> Da es im Verfolgerpulk hinter Fast-Meister Bayern München stellenweise ganz eng zugeht — die Plätze 3 und 7 liegen nur sechs Zähler auseinander – könnte sich jeder Punktverlust gravierend auswirken.  <p>  – Nach drei sieglosen Auftritten ließ sich Thomas Tuchel von dem 2:1-Erfolg in Bremen in gehobene Stimmung versetzen. <p> Dazu kommt noch die Unachtsamkeit bei Standard-Situationen. Die letzten fünf Gegentore kassierten die Mainzer allesamt nach einem ruhenden Ball. Sportdirektor Rouven Schröder fordert deshalb von den Profis, mental frischer und wacher zu sein. „Es reicht manchmal eine Sekunde, in der du ein bisschen zögerst und der Gegenspieler springt dann einen Tick früher ab.“ <p>  Umso positiver ist dafür die Bilanz der Breisgauer im eigenen Stadion. Erst zwei Niederlagen musste der SC Freiburg im heimischen Schwarzwaldstadion hinnehmen und mit bloß elf erhaltenen Gegentoren stellen sie die drittbeste Heimdefensive.  </pre> 


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<pre> Gegen Mainz könnte der Weg zum Tor ein wenig leichter werden, denn die Rheinhessen sind nicht gerade bekannt dafür, sich hinten rein zu stellen — zuhause schon einmal gar nicht. Die Fans können sich auf ein Spektakel gefasst machen, denn vor allem die letzten Duelle hatten es in sich.  <p> Aus tabellarischer Sicht müsste zwar ein Heimsieg gegen Hannover zum Abschluss der Woche um einiges einfacher zu erlangen sein; dass Werder schon seit sechs Monaten — oder neun Spielen — nicht mehr daheim gewann, lässt für dieses Endspiel dann aber doch nichts Gutes ahnen.  <p>  Matchwinner war Vedad Ibisevic, der in der ersten Halbzeit das entscheidende Tor für den Hauptstadt-Klub erzielte. <p>  – Dieter Heckings Statement nach der Nullnummer in Darmstadt lässt erahnen, dass Demut nicht in jedem Falle eine Zierde ist. <p>  Hohe fußballerische Qualität hat freilich auch der VfL Wolfsburg in seinen Reihen. Dumm nur, dass das Team von Dieter Hecking diese seit einigen Wochen nur sporadisch auf den Rasen bringt.  </pre>


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<pre> Die hierfür erforderliche Aufholjagd droht sich nun durch das Gastspiel in Mainz noch einmal erheblich zu verlängern; immerhin gehört auch der FSV zu jenen Teams, die im Vergleich zum darbenden Champions-League-Teilnehmer bereits eine ganze Ecke weiter sind.  <p> Schalke kann offenbar das Kreativ-Loch, das Leon Goretzka und Max Meyer hinterlassen haben, nicht stopfen.   <p> Trotz des regelmäßig im Breisgau zu beobachtenden Favoritensterbens sollte es den Leverkusenern aber keinerlei Probleme machen, sich an einem glaubwürdigen Mutmacher zu laben — immerhin hatte das glatt mit 4:0 gewonnene Hinspiel einen echten Klassenunterschied offenbart. <p>  Da dieses inzwischen dennoch stolze 21 Zähler ausweist, mutet der verschenkte Sieg zwar verzeihlich an; nichtsdestotrotz wurde am Sonntag eine hervorragende Gelegenheit verpasst, sich auch weiterhin vom Gros der Spitzenmannschaften abzuheben.  <p> Selbst gegen die meist dankbarer anmutenden Gegner wurde zudem bisweilen die letzte Souveränität vermisst — so hatte sich die Glücksgöttin insbesondere gegen die Niedersachsen erst in den allerletzten Sekunden auf die eigene Seite geschlagen.  </pre>


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<pre> #Stöger: Es war ein außergewöhnliches Fußball-Spiel. Das hat Spaß gemacht. #KOESVW pic.twitter.com/zHf7i98JTm  <p> Während Nürnberg im Angriff von der gegnerischen Schützenhilfe profitierte, machte das Team jedoch zumindest in der Abwehr einen richtig guten Job. Als die Mannschaft nach 15 Minuten erst einmal ihre Linie gefunden hatte, geriet der eigene Kasten kaum noch in Gefahr.  <p>  Ob es in diesen Wochen der Wahrheit mit einem Male aber tatsächlich besser läuft, ist auch mit Blick auf das bisherige Abschneiden in der Königsklasse fraglich; schließlich bekam Bayer auf dem europäischen Parkett in den entscheidenden Momenten gleichfalls immer wieder weiche Knie. <p>  Immerhin hat sich die Werkself in den letzten Wochen stets willens gezeigt, jeden sich bietenden Fettnapf mitzunehmen; wird etwa das Pokal-Gastspiel bei den Sportfreunden Lotte herangezogen, scheint dann selbst ein Heimspiel gegen die Lilien keine sichere Punkte-Bank mehr zu sein.  <p> „Es war ein extrem wichtiger Sieg. Auch für den Teamgeist, für die Moral, für den Trainer und den ganzen Verein war es wichtig.“  </pre>


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